Wir sind eine evangelische Freikirche

"Freikirche" im Gegensatz zu "Landeskirche" bedeutet, dass wir staatsunabhängig sind und uns komplett selber finanzieren. Rund 13‘000 Menschen besuchen die wöchentlichen Gottesdienste der rund 100 Chrischona-Gemeinden in der Schweiz. Unsere Kirche erhebt keinen Ausschliesslichkeitsanspruch, sondern arbeitet als Teil der evangelischen Allianz mit anderen Kirchen und Werken zusammen.


 Was wir glauben

Vielen Menschen fällt es heute leichter, an die Reinkarnation, die heilende Kraft von Steinen oder die spirituelle Bedeutung eines hundertjährigen Baums zu glauben als an Jesus Christus und die Bibel. Dennoch gibt es eine wachsende Zahl von Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, welche die zeitlose Relevanz der Bibel und des christlichen Glaubens für ihr Leben neu entdecken. Damit ist auch schon gesagt, was unsere Glaubensbasis ist. Als Menschen von heute, die mit beiden Beinen im Leben stehen, glauben wir mit grosser Überzeugung an Jesus Christus und die göttliche Inspiration der ganzen Bibel, bestehend aus Altem und Neuem Testament. Was dies im Detail bedeutet, ist im Glaubensbekenntnis der evangelischen Allianz beschrieben.


 Unsere Vision

Soll unsere Vision in einem kurzen Statement zusammengefasst werden, dann ist es dieses:

Chrischona Slogan


 Chrischona-Gemeinde Hinwil

Wir verstehen uns als aktive und lebendige Kirche mitten im Dorf – für Menschen, die mehr suchen als Dienstleistungen rund um Geburt, Heirat und Tod. Christsein ist aufregend, herausfordernd und lebensverändernd. Wir meinen, dass es unnötig ist, mit dem Auto dorthin zu fahren, wo das beste Programm geboten wird. Wir machen das Programm lieber selber – und alle dürfen sich mit ihren Begabungen einbringen. Wir sind davon überzeugt, dass ein Miteinander der verschiedenen Generationen gerade in unserer Zeit heilsam wirkt. Ein wöchentlicher Apéro nach dem Gottesdienst schafft Raum für spontane Begegnungen. Zudem möchten wir in Hinwil als Gemeinschaft wahrgenommen werden, die dem Dorf einen spürbaren Nutzen bringt – gemeinsam mit den anderen Kirchen.


 Woher kommt der Name "Chrischona"?

St. Chrischona ist ein Hügel und beliebter Aussichtspunkt in der Gemeinde Bettingen bei Basel. Hier gründete Christian Friedrich Spittler am 8. März 1840 die "Pilgermission St. Chrischona", indem er das Gelände samt einer alten, halb verfallenen Wallfahrtskirche zunächst mietete und eine theologische Ausbildungsstätte für Handwerker gründete. In seiner über 175-jährigen Geschichte ist Chrischona zu einem internationalen Verband mit vielen Arbeitsbereichen gewachsen. Dazu zählen ein theologisches Seminar auf Bachelor-Niveau, Kirchen in mehreren Ländern, sozialdiakonische Einrichtungen, Buchverlage und ein öffentliches Konferenzzentrum.

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